Der Global Organic Textile Standard (GOTS)
GOTS – warum wir auf diesen Standard setzen?
Woher kommt die Bio-Baumwolle für unsere Jeans? Wie wird daraus Denim, und welche Anforderungen gelten beim Färben, Nähen und Waschen? Diese Fragen sind uns wichtig. Deshalb setzen wir bei fairjeans auf den Global Organic Textile Standard, kurz GOTS.
GOTS verbindet zertifizierte Bio-Fasern mit festgelegten ökologischen und sozialen Anforderungen an die textile Herstellung. Dazu gehören beispielsweise Vorgaben für den Einsatz von Chemikalien, die Behandlung von Abwasser und die Arbeitsbedingungen in den beteiligten Betrieben. Unabhängige Zertifizierungsstellen kontrollieren die Einhaltung dieser Anforderungen.
Auf dieser Seite zeigen wir Dir, was hinter GOTS steckt, wie die Zertifizierung funktioniert und was sie für die Herstellung unserer Jeans bedeutet. So kannst Du besser nachvollziehen, worauf wir bei fairjeans Wert legen.
ENTSTEHUNGSGESCHICHTE DES GOTS
Wie lässt sich nachvollziehen, unter welchen Anforderungen ein Textil hergestellt wurde – auch wenn an seiner Produktion Betriebe in verschiedenen Ländern beteiligt sind? Mit dieser Frage beschäftigten sich vier Organisationen aus Deutschland, Großbritannien, den USA und Japan. Sie begannen 2002 damit, ihre bestehenden Standards für Bio-Textilien aufeinander abzustimmen.
Daraus entstand der Global Organic Textile Standard, kurz GOTS, der 2006 eingeführt wurde. Er schuf gemeinsame Anforderungen für die Verarbeitung zertifizierter Bio-Fasern und für die beteiligten Betriebe der textilen Lieferkette.
Seitdem wird GOTS regelmäßig weiterentwickelt. So können neue Erkenntnisse und Anforderungen in den Standard einfließen. Für uns bei fairjeans ist besonders wichtig, dass wir uns auf ein einheitliches Regelwerk beziehen können, das ökologische und soziale Kriterien miteinander verbindet.
DIE IDEE HINTER GOTS
Eine Jeans durchläuft viele Arbeitsschritte, bevor sie bei Dir ankommt. Doch wie lassen sich einheitliche Anforderungen festlegen, wenn die beteiligten Betriebe in verschiedenen Ländern arbeiten?
Vor der Entwicklung von GOTS gab es bereits mehrere Standards für ökologische Textilien – allerdings mit unterschiedlichen Vorgaben. Vier Organisationen aus Deutschland, Großbritannien, den USA und Japan wollten ihre bestehenden Regeln deshalb zusammenführen. Ihr Ziel war ein gemeinsamer Standard, der über Ländergrenzen hinweg angewendet werden kann.
Aus dieser Zusammenarbeit entstand GOTS. Heute legt der Standard ökologische und soziale Anforderungen für die textile Verarbeitung zertifizierter Bio-Fasern fest. Das macht nachvollziehbarer, nach welchen Regeln die einzelnen Schritte vom Garn bis zur fertigen Jeans erfolgen.
GOTS als Internationaler Standard
Vier Organisationen aus vier Ländern verfolgten ein gemeinsames Ziel: Für die Verarbeitung von Bio-Textilien sollten einheitliche Regeln gelten, unabhängig davon, wo die einzelnen Arbeitsschritte stattfinden.
An der Entwicklung von GOTS waren der Internationale Verband der Naturtextilwirtschaft (IVN) aus Deutschland, die Japan Organic Cotton Association (JOCA), die Organic Trade Association (OTA) aus den USA und die britische Soil Association beteiligt. Sie brachten ihre Erfahrungen aus der Textilwirtschaft und dem ökologischen Landbau zusammen und entwickelten einen gemeinsamen Standard.
GOTS wird seitdem regelmäßig überarbeitet. Dabei fließen auch Rückmeldungen von Fachleuten und weiteren Beteiligten aus der textilen Lieferkette ein. Der Standard legt ökologische und soziale Anforderungen für die Verarbeitung zertifizierter Bio-Fasern fest – vom Garn über den Stoff bis zum fertigen Kleidungsstück.
Eine Jeans durchläuft viele Arbeitsschritte, bevor sie bei Dir ankommt. Doch wie lassen sich einheitliche Anforderungen festlegen, wenn die beteiligten Betriebe in verschiedenen Ländern arbeiten?
Vor der Entwicklung von GOTS gab es bereits mehrere Standards für ökologische Textilien – allerdings mit unterschiedlichen Vorgaben. Vier Organisationen aus Deutschland, Großbritannien, den USA und Japan wollten ihre bestehenden Regeln deshalb zusammenführen. Ihr Ziel war ein gemeinsamer Standard, der über Ländergrenzen hinweg angewendet werden kann.
Aus dieser Zusammenarbeit entstand GOTS. Heute legt der Standard ökologische und soziale Anforderungen für die textile Verarbeitung zertifizierter Bio-Fasern fest. Das macht nachvollziehbarer, nach welchen Regeln die einzelnen Schritte vom Garn bis zur fertigen Jeans erfolgen.
Vier Organisationen aus vier Ländern verfolgten ein gemeinsames Ziel: Für die Verarbeitung von Bio-Textilien sollten einheitliche Regeln gelten, unabhängig davon, wo die einzelnen Arbeitsschritte stattfinden.
An der Entwicklung von GOTS waren der Internationale Verband der Naturtextilwirtschaft (IVN) aus Deutschland, die Japan Organic Cotton Association (JOCA), die Organic Trade Association (OTA) aus den USA und die britische Soil Association beteiligt. Sie brachten ihre Erfahrungen aus der Textilwirtschaft und dem ökologischen Landbau zusammen und entwickelten einen gemeinsamen Standard.
GOTS wird seitdem regelmäßig überarbeitet. Dabei fließen auch Rückmeldungen von Fachleuten und weiteren Beteiligten aus der textilen Lieferkette ein. Der Standard legt ökologische und soziale Anforderungen für die Verarbeitung zertifizierter Bio-Fasern fest – vom Garn über den Stoff bis zum fertigen Kleidungsstück.
Kriterien des GOTS
Was steckt hinter dem GOTS-Siegel auf einer Jeans? Der Global Organic Textile Standard legt fest, welche Anforderungen bei der Verarbeitung zertifizierter Bio-Fasern erfüllt werden müssen. Er betrachtet dabei nicht nur den fertigen Stoff, sondern auch die beteiligten Betriebe und die einzelnen Schritte der textilen Lieferkette – etwa das Spinnen, Weben, Färben und Nähen.
Zu den wichtigsten Kriterien gehören der vorgeschriebene Anteil zertifizierter Bio-Fasern, Regeln für den Einsatz von Chemikalien und die Behandlung von Abwasser sowie soziale Anforderungen an die Arbeitsbedingungen. Auch die Rückverfolgbarkeit der Waren und die korrekte Kennzeichnung der fertigen Produkte sind Teil des Standards.
VERWENDUNG VON BIO-NATURFASERN
Am Anfang jeder fairjeans steht Bio-Baumwolle. Damit sie in einer GOTS-zertifizierten Jeans verarbeitet werden darf, muss ihr ökologischer Anbau nach einem anerkannten Bio-Landwirtschaftsstandard zertifiziert sein. Gentechnisch verändertes Saatgut ist dabei nicht erlaubt. Für Düngung und Pflanzenschutz gelten festgelegte Regeln.
GOTS unterscheidet zwei Kennzeichnungsstufen: Textilien mit der Kennzeichnung „organic“ müssen zu mindestens 95 % aus zertifizierten Bio-Fasern bestehen. Bei „made with organic materials“ liegt der Mindestanteil bei 70 %. Maßgeblich ist jeweils die Faserzusammensetzung des Produkts.
Warum ist uns das wichtig? Bio-Baumwolle ist die Grundlage unserer Jeans. Mit GOTS kommen überprüfbare Anforderungen für die weitere Verarbeitung hinzu – vom Garn über den Denim bis zur fertigen Hose. So geht unser Anspruch über die Wahl des Rohstoffs hinaus.
UMWELTBEZOGENE ANFORDERUNGEN AN DIE HERSTELLUNG
Aus Bio-Baumwolle wird nicht von allein eine GOTS-zertifizierte Jeans. Auch bei der Verarbeitung gelten klare Regeln – besonders dort, wo aus Garn Denim wird und der Stoff seine Farbe oder Waschung erhält.
GOTS legt fest, welche Chemikalien bei der textilen Herstellung eingesetzt werden dürfen. Die Betriebe müssen außerdem ihren Wasser- und Energieverbrauch erfassen, Verbesserungsziele festlegen und Abfälle sachgerecht behandeln. Für Produktionsschritte, bei denen Abwasser entsteht, gelten Anforderungen an dessen Behandlung und Kontrolle.
Gerade bei Jeans ist uns das wichtig: Färben und Waschen prägen ihr Aussehen, benötigen aber auch Wasser, Energie und Hilfsmittel. Mit GOTS setzen wir auf überprüfbare Vorgaben für diese Arbeitsschritte – statt uns allein auf allgemeine Versprechen über eine „umweltfreundliche Herstellung“ zu verlassen.
ARBEITSSTANDARDS UND SOZIALE VERANTWORTUNG
Bei einer Jeans zählt für uns nicht nur, woraus sie besteht und wie sie verarbeitet wird. Uns ist auch wichtig, unter welchen Bedingungen die Menschen arbeiten, die aus Bio-Baumwolle unsere Jeans herstellen.
Deshalb umfasst GOTS neben ökologischen Vorgaben auch soziale Anforderungen an die beteiligten Betriebe. Dazu gehören Regeln für Arbeitszeiten und Entlohnung, der Schutz von Gesundheit und Sicherheit am Arbeitsplatz sowie das Verbot von Kinderarbeit, Zwangsarbeit und Diskriminierung. Auch die Vereinigungsfreiheit und das Recht auf Kollektivverhandlungen sind im Standard verankert.
Unabhängige Zertifizierungsstellen überprüfen, ob die Betriebe diese Anforderungen erfüllen. Für uns ist GOTS damit eine wichtige Grundlage, um soziale Verantwortung nicht nur zu versprechen, sondern an konkreten, überprüfbaren Kriterien auszurichten.
LIEFERKETTEN
Bis aus Bio-Baumwolle eine fertige Jeans wird, sind viele Arbeitsschritte nötig. Die Baumwolle wird zu Garn gesponnen, zu Denim gewebt, gefärbt und schließlich zu einer Hose verarbeitet. Häufig übernehmen unterschiedliche Betriebe diese Aufgaben.
GOTS verbindet diese Schritte durch gemeinsame Anforderungen. Die beteiligten Betriebe müssen ihre Verarbeitung dokumentieren und nachweisen können, woher sie zertifizierte Materialien beziehen und an wen sie die daraus hergestellten Waren weitergeben. Unabhängige Zertifizierungsstellen überprüfen die Einhaltung der Vorgaben.
Dabei spielen zwei Arten von Nachweisen eine wichtige Rolle: Betriebszertifikate zeigen, für welche Tätigkeiten ein Unternehmen zertifiziert ist. Transaktionszertifikate belegen, dass bestimmte Warenlieferungen als GOTS-zertifiziert gehandelt wurden. So lässt sich der Weg der zertifizierten Materialien durch die textile Lieferkette nachvollziehen.
Für uns bei fairjeans ist das ein entscheidender Grund, auf GOTS zu setzen: Wir möchten nicht nur wissen, dass unsere Jeans aus Bio-Baumwolle bestehen, sondern auch, dass für ihre weitere Herstellung festgelegte ökologische und soziale Anforderungen gelten und überprüft werden.
UNABHÄNGIGE ZERTIFIZIERUNG
Ein Standard ist nur dann aussagekräftig, wenn auch überprüft wird, ob seine Anforderungen eingehalten werden. Deshalb dürfen Betriebe sich nicht einfach selbst als GOTS-zertifiziert bezeichnen.
Die Prüfung übernehmen unabhängige, von GOTS zugelassene Zertifizierungsstellen. Sie kontrollieren die beteiligten Unternehmen regelmäßig vor Ort, prüfen Unterlagen und Abläufe und können zusätzliche unangekündigte Inspektionen durchführen. Auch die Arbeit der Zertifizierungsstellen unterliegt einer Kontrolle.
Für uns bei fairjeans bedeutet die Zertifizierung Aufwand – und genau darin liegt ihr Wert: Unsere Angaben zur textilen Herstellung beruhen nicht allein auf unserem eigenen Versprechen, sondern auf festgelegten Anforderungen und einer Prüfung durch unabhängige Stellen.
GOTS – EIN WELTWEIT ANGEWENDETER STANDARD
Eine Jeans besteht nicht nur aus ihrem Stoff. Entscheidend ist auch, wie aus der Bio-Baumwolle Garn, Denim und schließlich eine fertige Hose wird. GOTS schafft dafür ein gemeinsames Regelwerk, das über Ländergrenzen hinweg gilt.
Der Standard verbindet zertifizierte Bio-Fasern mit ökologischen und sozialen Anforderungen an die textile Verarbeitung. Er regelt unter anderem den Einsatz von Chemikalien, die Behandlung von Abwasser und die Arbeitsbedingungen in den beteiligten Betrieben. Unabhängige Zertifizierungsstellen überprüfen, ob die Vorgaben eingehalten werden.
Für uns bei fairjeans ist GOTS deshalb mehr als ein Siegel auf dem Etikett: Die Zertifizierung gibt uns eine überprüfbare Grundlage für die Herstellung unserer Jeans. Und Du kannst nachvollziehen, welche Anforderungen hinter unserer Entscheidung für Bio-Baumwolle und GOTS stehen.
Kriterien des GOTS
Was steckt hinter dem GOTS-Siegel auf einer Jeans? Der Global Organic Textile Standard legt fest, welche Anforderungen bei der Verarbeitung zertifizierter Bio-Fasern erfüllt werden müssen. Er betrachtet dabei nicht nur den fertigen Stoff, sondern auch die beteiligten Betriebe und die einzelnen Schritte der textilen Lieferkette – etwa das Spinnen, Weben, Färben und Nähen.
Zu den wichtigsten Kriterien gehören der vorgeschriebene Anteil zertifizierter Bio-Fasern, Regeln für den Einsatz von Chemikalien und die Behandlung von Abwasser sowie soziale Anforderungen an die Arbeitsbedingungen. Auch die Rückverfolgbarkeit der Waren und die korrekte Kennzeichnung der fertigen Produkte sind Teil des Standards.
Am Anfang jeder fairjeans steht Bio-Baumwolle. Damit sie in einer GOTS-zertifizierten Jeans verarbeitet werden darf, muss ihr ökologischer Anbau nach einem anerkannten Bio-Landwirtschaftsstandard zertifiziert sein. Gentechnisch verändertes Saatgut ist dabei nicht erlaubt. Für Düngung und Pflanzenschutz gelten festgelegte Regeln.
GOTS unterscheidet zwei Kennzeichnungsstufen: Textilien mit der Kennzeichnung „organic“ müssen zu mindestens 95 % aus zertifizierten Bio-Fasern bestehen. Bei „made with organic materials“ liegt der Mindestanteil bei 70 %. Maßgeblich ist jeweils die Faserzusammensetzung des Produkts.
Warum ist uns das wichtig? Bio-Baumwolle ist die Grundlage unserer Jeans. Mit GOTS kommen überprüfbare Anforderungen für die weitere Verarbeitung hinzu – vom Garn über den Denim bis zur fertigen Hose. So geht unser Anspruch über die Wahl des Rohstoffs hinaus.
Aus Bio-Baumwolle wird nicht von allein eine GOTS-zertifizierte Jeans. Auch bei der Verarbeitung gelten klare Regeln – besonders dort, wo aus Garn Denim wird und der Stoff seine Farbe oder Waschung erhält.
GOTS legt fest, welche Chemikalien bei der textilen Herstellung eingesetzt werden dürfen. Die Betriebe müssen außerdem ihren Wasser- und Energieverbrauch erfassen, Verbesserungsziele festlegen und Abfälle sachgerecht behandeln. Für Produktionsschritte, bei denen Abwasser entsteht, gelten Anforderungen an dessen Behandlung und Kontrolle.
Gerade bei Jeans ist uns das wichtig: Färben und Waschen prägen ihr Aussehen, benötigen aber auch Wasser, Energie und Hilfsmittel. Mit GOTS setzen wir auf überprüfbare Vorgaben für diese Arbeitsschritte – statt uns allein auf allgemeine Versprechen über eine „umweltfreundliche Herstellung“ zu verlassen.
Bei einer Jeans zählt für uns nicht nur, woraus sie besteht und wie sie verarbeitet wird. Uns ist auch wichtig, unter welchen Bedingungen die Menschen arbeiten, die aus Bio-Baumwolle unsere Jeans herstellen.
Deshalb umfasst GOTS neben ökologischen Vorgaben auch soziale Anforderungen an die beteiligten Betriebe. Dazu gehören Regeln für Arbeitszeiten und Entlohnung, der Schutz von Gesundheit und Sicherheit am Arbeitsplatz sowie das Verbot von Kinderarbeit, Zwangsarbeit und Diskriminierung. Auch die Vereinigungsfreiheit und das Recht auf Kollektivverhandlungen sind im Standard verankert.
Unabhängige Zertifizierungsstellen überprüfen, ob die Betriebe diese Anforderungen erfüllen. Für uns ist GOTS damit eine wichtige Grundlage, um soziale Verantwortung nicht nur zu versprechen, sondern an konkreten, überprüfbaren Kriterien auszurichten.
Bis aus Bio-Baumwolle eine fertige Jeans wird, sind viele Arbeitsschritte nötig. Die Baumwolle wird zu Garn gesponnen, zu Denim gewebt, gefärbt und schließlich zu einer Hose verarbeitet. Häufig übernehmen unterschiedliche Betriebe diese Aufgaben.
GOTS verbindet diese Schritte durch gemeinsame Anforderungen. Die beteiligten Betriebe müssen ihre Verarbeitung dokumentieren und nachweisen können, woher sie zertifizierte Materialien beziehen und an wen sie die daraus hergestellten Waren weitergeben. Unabhängige Zertifizierungsstellen überprüfen die Einhaltung der Vorgaben.
Dabei spielen zwei Arten von Nachweisen eine wichtige Rolle: Betriebszertifikate zeigen, für welche Tätigkeiten ein Unternehmen zertifiziert ist. Transaktionszertifikate belegen, dass bestimmte Warenlieferungen als GOTS-zertifiziert gehandelt wurden. So lässt sich der Weg der zertifizierten Materialien durch die textile Lieferkette nachvollziehen.
Für uns bei fairjeans ist das ein entscheidender Grund, auf GOTS zu setzen: Wir möchten nicht nur wissen, dass unsere Jeans aus Bio-Baumwolle bestehen, sondern auch, dass für ihre weitere Herstellung festgelegte ökologische und soziale Anforderungen gelten und überprüft werden.
Ein Standard ist nur dann aussagekräftig, wenn auch überprüft wird, ob seine Anforderungen eingehalten werden. Deshalb dürfen Betriebe sich nicht einfach selbst als GOTS-zertifiziert bezeichnen.
Die Prüfung übernehmen unabhängige, von GOTS zugelassene Zertifizierungsstellen. Sie kontrollieren die beteiligten Unternehmen regelmäßig vor Ort, prüfen Unterlagen und Abläufe und können zusätzliche unangekündigte Inspektionen durchführen. Auch die Arbeit der Zertifizierungsstellen unterliegt einer Kontrolle.
Für uns bei fairjeans bedeutet die Zertifizierung Aufwand – und genau darin liegt ihr Wert: Unsere Angaben zur textilen Herstellung beruhen nicht allein auf unserem eigenen Versprechen, sondern auf festgelegten Anforderungen und einer Prüfung durch unabhängige Stellen.
Eine Jeans besteht nicht nur aus ihrem Stoff. Entscheidend ist auch, wie aus der Bio-Baumwolle Garn, Denim und schließlich eine fertige Hose wird. GOTS schafft dafür ein gemeinsames Regelwerk, das über Ländergrenzen hinweg gilt.
Der Standard verbindet zertifizierte Bio-Fasern mit ökologischen und sozialen Anforderungen an die textile Verarbeitung. Er regelt unter anderem den Einsatz von Chemikalien, die Behandlung von Abwasser und die Arbeitsbedingungen in den beteiligten Betrieben. Unabhängige Zertifizierungsstellen überprüfen, ob die Vorgaben eingehalten werden.
Für uns bei fairjeans ist GOTS deshalb mehr als ein Siegel auf dem Etikett: Die Zertifizierung gibt uns eine überprüfbare Grundlage für die Herstellung unserer Jeans. Und Du kannst nachvollziehen, welche Anforderungen hinter unserer Entscheidung für Bio-Baumwolle und GOTS stehen.
Umweltbezogene Anforderungen
Umweltfreundlichkeit:
Was bedeutet GOTS für die Umwelt? Der Standard setzt auf zertifizierte Bio-Fasern und legt Anforderungen für ihre textile Verarbeitung fest. Dazu gehören Regeln für den Einsatz von Chemikalien, die Behandlung von Abwasser sowie den Umgang mit Wasser, Energie und Abfällen.
Beim Anbau der Bio-Baumwolle gelten eigene ökologische Landwirtschaftsstandards. Sie schließen gentechnisch verändertes Saatgut aus und regeln unter anderem Pflanzenschutz und Düngung. GOTS knüpft daran an und stellt zusätzliche Anforderungen an die Herstellung – vom Garn bis zur fertigen Jeans.
Für uns bei fairjeans ist diese Verbindung wichtig: Wir achten nicht nur auf den Rohstoff, sondern auch darauf, nach welchen überprüfbaren Vorgaben unsere Jeans weiterverarbeitet werden.
Verbrauchervertrauen:
Was sagt Dir das GOTS-Siegel auf einer Jeans? Es zeigt, dass für die zertifizierten Bio-Fasern und ihre textile Verarbeitung festgelegte ökologische und soziale Anforderungen gelten. Unabhängige Zertifizierungsstellen überprüfen, ob die beteiligten Betriebe diese Vorgaben einhalten.
So musst Du Dich nicht allein auf die Aussagen einer Marke verlassen. Du kannst Dich darüber informieren, welche Regeln hinter der Zertifizierung stehen und was sie für die Herstellung Deiner Jeans bedeuten.
Für uns bei fairjeans ist das der Wert von GOTS: Wir möchten Dir eine nachvollziehbare Grundlage für Deine Kaufentscheidung geben – ohne zu behaupten, dass ein Siegel jede Umweltbelastung oder jedes Problem in der Herstellung ausschließen kann.
Soziale Verantwortung:
Hinter jeder Jeans stehen Menschen, die Baumwolle zu Garn, Denim und schließlich zu einer fertigen Hose verarbeiten. Deshalb umfasst GOTS neben ökologischen Vorgaben auch soziale Anforderungen an die beteiligten Betriebe.
Dazu gehören Regeln für Arbeitszeiten und Entlohnung, Gesundheit und Sicherheit am Arbeitsplatz sowie das Verbot von Kinderarbeit, Zwangsarbeit und Diskriminierung. Auch die Vereinigungsfreiheit und das Recht auf Kollektivverhandlungen sind im Standard verankert. Unabhängige Zertifizierungsstellen überprüfen, ob die Betriebe diese Anforderungen einhalten.
Für uns bei fairjeans ist das ein wichtiger Teil der GOTS-Zertifizierung: Nicht nur das Material unserer Jeans zählt, sondern auch die Bedingungen, unter denen sie hergestellt werden.
Bedeutung des GOTS für die Textilindustrie und die Umwelt:
Wie können ökologische und soziale Anforderungen auch dann gelten, wenn an der Herstellung eines Kleidungsstücks viele verschiedene Betriebe beteiligt sind? GOTS schafft dafür ein gemeinsames Regelwerk, das international angewendet wird.
Der Standard verbindet zertifizierte Bio-Fasern mit konkreten Vorgaben für die textile Verarbeitung. Er regelt unter anderem den Einsatz von Chemikalien, die Behandlung von Abwasser und die Arbeitsbedingungen. Unabhängige Zertifizierungsstellen überprüfen, ob die beteiligten Betriebe diese Anforderungen einhalten.
Damit gibt GOTS Textilunternehmen einen Rahmen, an dem sie ihre Herstellung ausrichten können. Für uns bei fairjeans ist das besonders wichtig: Wir möchten nicht nur Bio-Baumwolle verwenden, sondern auch für die weiteren Schritte bis zur fertigen Jeans auf überprüfbare ökologische und soziale Anforderungen setzen.
Umweltbezogene Anforderungen
Was bedeutet GOTS für die Umwelt? Der Standard setzt auf zertifizierte Bio-Fasern und legt Anforderungen für ihre textile Verarbeitung fest. Dazu gehören Regeln für den Einsatz von Chemikalien, die Behandlung von Abwasser sowie den Umgang mit Wasser, Energie und Abfällen.
Beim Anbau der Bio-Baumwolle gelten eigene ökologische Landwirtschaftsstandards. Sie schließen gentechnisch verändertes Saatgut aus und regeln unter anderem Pflanzenschutz und Düngung. GOTS knüpft daran an und stellt zusätzliche Anforderungen an die Herstellung – vom Garn bis zur fertigen Jeans.
Für uns bei fairjeans ist diese Verbindung wichtig: Wir achten nicht nur auf den Rohstoff, sondern auch darauf, nach welchen überprüfbaren Vorgaben unsere Jeans weiterverarbeitet werden.
Was sagt Dir das GOTS-Siegel auf einer Jeans? Es zeigt, dass für die zertifizierten Bio-Fasern und ihre textile Verarbeitung festgelegte ökologische und soziale Anforderungen gelten. Unabhängige Zertifizierungsstellen überprüfen, ob die beteiligten Betriebe diese Vorgaben einhalten.
So musst Du Dich nicht allein auf die Aussagen einer Marke verlassen. Du kannst Dich darüber informieren, welche Regeln hinter der Zertifizierung stehen und was sie für die Herstellung Deiner Jeans bedeuten.
Für uns bei fairjeans ist das der Wert von GOTS: Wir möchten Dir eine nachvollziehbare Grundlage für Deine Kaufentscheidung geben – ohne zu behaupten, dass ein Siegel jede Umweltbelastung oder jedes Problem in der Herstellung ausschließen kann.
Hinter jeder Jeans stehen Menschen, die Baumwolle zu Garn, Denim und schließlich zu einer fertigen Hose verarbeiten. Deshalb umfasst GOTS neben ökologischen Vorgaben auch soziale Anforderungen an die beteiligten Betriebe.
Dazu gehören Regeln für Arbeitszeiten und Entlohnung, Gesundheit und Sicherheit am Arbeitsplatz sowie das Verbot von Kinderarbeit, Zwangsarbeit und Diskriminierung. Auch die Vereinigungsfreiheit und das Recht auf Kollektivverhandlungen sind im Standard verankert. Unabhängige Zertifizierungsstellen überprüfen, ob die Betriebe diese Anforderungen einhalten.
Für uns bei fairjeans ist das ein wichtiger Teil der GOTS-Zertifizierung: Nicht nur das Material unserer Jeans zählt, sondern auch die Bedingungen, unter denen sie hergestellt werden.
Wie können ökologische und soziale Anforderungen auch dann gelten, wenn an der Herstellung eines Kleidungsstücks viele verschiedene Betriebe beteiligt sind? GOTS schafft dafür ein gemeinsames Regelwerk, das international angewendet wird.
Der Standard verbindet zertifizierte Bio-Fasern mit konkreten Vorgaben für die textile Verarbeitung. Er regelt unter anderem den Einsatz von Chemikalien, die Behandlung von Abwasser und die Arbeitsbedingungen. Unabhängige Zertifizierungsstellen überprüfen, ob die beteiligten Betriebe diese Anforderungen einhalten.
Damit gibt GOTS Textilunternehmen einen Rahmen, an dem sie ihre Herstellung ausrichten können. Für uns bei fairjeans ist das besonders wichtig: Wir möchten nicht nur Bio-Baumwolle verwenden, sondern auch für die weiteren Schritte bis zur fertigen Jeans auf überprüfbare ökologische und soziale Anforderungen setzen.
Signalwirkung von GOTS
GOTS zeigt, wie sich gemeinsame ökologische und soziale Anforderungen über mehrere Schritte der Textilherstellung hinweg festlegen und unabhängig überprüfen lassen. Das ist besonders bei Jeans wichtig: Zwischen der Bio-Baumwolle und der fertigen Hose liegen viele Arbeitsschritte, die häufig von unterschiedlichen Betrieben übernommen werden.
Der Standard bietet Unternehmen einen Rahmen, um diese Schritte nach nachvollziehbaren Kriterien zu gestalten. Für uns bei fairjeans ist er deshalb eine wichtige Grundlage unserer Herstellung. Guter Sitz und ein Stil, den Du gerne trägst, bleiben dabei genauso wichtig – denn eine Jeans soll nicht nur nach überprüfbaren Vorgaben hergestellt sein, sondern auch zu Dir passen.
Fazit - was Dir die GOTS-Zertifizierung bietet
Was steckt hinter dem GOTS-Siegel auf Deiner Jeans? Es steht für festgelegte ökologische und soziale Anforderungen an die textile Herstellung – vom Garn über den Denim bis zur fertigen Hose. Unabhängige Zertifizierungsstellen überprüfen, ob die beteiligten Betriebe diese Vorgaben einhalten.
Für uns bei fairjeans ist GOTS eine wichtige Grundlage: Wir möchten nicht nur Bio-Baumwolle verwenden, sondern auch bei ihrer Weiterverarbeitung auf nachvollziehbare Regeln setzen. Für Dich macht die Zertifizierung sichtbar, welche Anforderungen hinter unserer Herstellung stehen. So kannst Du Dich informieren und selbst entscheiden, worauf es Dir beim Jeanskauf ankommt.
Signalwirkung von GOTS
GOTS zeigt, wie sich gemeinsame ökologische und soziale Anforderungen über mehrere Schritte der Textilherstellung hinweg festlegen und unabhängig überprüfen lassen. Das ist besonders bei Jeans wichtig: Zwischen der Bio-Baumwolle und der fertigen Hose liegen viele Arbeitsschritte, die häufig von unterschiedlichen Betrieben übernommen werden.
Der Standard bietet Unternehmen einen Rahmen, um diese Schritte nach nachvollziehbaren Kriterien zu gestalten. Für uns bei fairjeans ist er deshalb eine wichtige Grundlage unserer Herstellung. Guter Sitz und ein Stil, den Du gerne trägst, bleiben dabei genauso wichtig – denn eine Jeans soll nicht nur nach überprüfbaren Vorgaben hergestellt sein, sondern auch zu Dir passen.
Was steckt hinter dem GOTS-Siegel auf Deiner Jeans? Es steht für festgelegte ökologische und soziale Anforderungen an die textile Herstellung – vom Garn über den Denim bis zur fertigen Hose. Unabhängige Zertifizierungsstellen überprüfen, ob die beteiligten Betriebe diese Vorgaben einhalten.
Für uns bei fairjeans ist GOTS eine wichtige Grundlage: Wir möchten nicht nur Bio-Baumwolle verwenden, sondern auch bei ihrer Weiterverarbeitung auf nachvollziehbare Regeln setzen. Für Dich macht die Zertifizierung sichtbar, welche Anforderungen hinter unserer Herstellung stehen. So kannst Du Dich informieren und selbst entscheiden, worauf es Dir beim Jeanskauf ankommt.
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